Freitag, 11. Dezember 2009
Was bedeutet eigentlich Glück für uns?
Mit dem Begriff Glück verbinden wir meistens einen Zustand. Es ist wohl eher kein Gegenstand oder gar eine Charaktereigenschaft. Da manche Menschen empfänglicher für Glück scheinen nehmen wir an, dass diese Personen regelrecht verfolgt vom Glückwerden und wir hingegen die ärmste Kreatur auf dem Planeten sind.
Glück lässt sich zwar nicht erzwingen. Aber: Die Denk- und Verhaltensweisen, die dazu führen, können wir erlernen und trainieren. Ein Tipp von mir ist es, das Glück in der Zukunft zu sehen, d.h. sich auf Ereignisse bewusst zu freuen, dann zum Beispiel, wenn wir den Koffer für den Urlaub packen oder wenn die nächste Gehaltserhöhung kommt. Wir sagen nicht umsonst Vorfreude ist die schönste Freude.
Gerade in stressigen Zeiten sollten Sie nach Glücksmomenten suchen. Blicken Sie sich um und finden Sie ein neutrales Objekt, das Sie betrachten können, eine Kaffeetasse, eine Pflanze vielleicht. Versuchen Sie jetzt, nichts weiter als das Objekt wahrzunehmen. Nach schon kurzer Zeitwerden Ihre Gedanken abschweifen und Sie an etwas anderes denken. Sobald Ihnen das auffällt, richten Sie Ihr Augenmerk wieder auf das gewählte Objekt.
Wiederholen Sie die Übung vier, fünf Mal, bis Sie ein Gefühl für die Angewohnheit Ihres Geistes bekommen, in die Vergangenheit oder in die Zukunft abzudriften. In diesem Zustand leben wir nämlich die meiste Zeit unseres Lebens.
Ihre Grundeinstellung zu Ihrer gegenwärtigen Situation kann ebenso grossen Einfluss auf Ihr Wohlbefinden haben. Denken Sie, besonders wenn Sie mal glauben es geht garnichts mehr, an andere Menschen und deren wirkliches Leiden. Danken Sie für einen Moment (wenn nicht Gott dann wem auch immer) welches Glück Sie innehaben, dass Sie z.B. laufen können, Augenlicht besitzen oder monatliche Einkünfte haben.
Diskutieren Sie auch mit Kindern und Partner Ihre Glücksgefühle, erfragen Sie was Glück für sie bedeutet und wie oft sie dieses Gefühl in der letzten Woche hatten. Allein die häufigere Erwähnung des Wortes "Glück" zu verschiedenen Anlässen wird Ihnen zu einem gesteigerten Wohlbefinden verhelfen.
Wenn Sie in der Lage sind öfter Ihr Glück gemeinsam mit Ihrer Familie zu fühlen, so trägt das auch zu einer gesunden Entwicklung Ihrer Kinder und zu höherer Stressresistenz bei.
Ihre klare Position gegen Alkohol, Drogen und Gewalt
Alkohol, Drogen, Gewalt
Richtig erziehen bedeutet auch Prävention
Gesunde Erziehung bedeutet dafür zu sorgen, dass Kinder stark genug sind Drogen und Alkohol aus Überzeugung abzulehnen. Als allererstes sollten Eltern Ihre Vorbildfunktion glaubwürdig weitergeben. Achten Sie daher zuerst für sich selber auf gesunde Ernährung, Sport und vor allem wenig Alkoholkonsum.
Es gibt Unmengen an unterschwelligen Zeichen die wir an unsere Kinder übertragen ohne dass wir es bemerken. Ihre persönliche Einstellung zum Thema Alkohol ist daher Vorraussetzung dafür, dass Ihr Kind sich ein Beispiel an Ihnen nimmt.
Unter www.gesund-erziehen. de erhalten Sie einen Aufklärungsreport der zeigt welche Fallen Sie einfach überspringen können.
Jugendliche Saufgelage stehen leider nach wie vor an der Tagesordnung. Das Erschreckende daran ist, dass diese Kids immer jünger werden. Für unsere Politiker scheint das Thema keine Priorität zu haben und auch die Medien schauen - wenn sich nicht gerade ein Kind zu Tode trinkt - tatenlos zu. Das Problem muss also von den Eltern ziemlich allein angegangen werden.
Dieses Unterfangen muss gar nicht so aussichtslos sein, wenn Sie den richtigen Weg gehen.
Schreiten Sie also zur Tat: Klären Sie sich genau über die Gefahren von Alkohol und Drogen auf, treten Sie in Kontakt mit der Schule um zu überprüfen bzw. darauf zu drängen, dass Alkohol- und Drogenkonsum thematisiert wird. Genauso sollten Sie sich unbedingt mit anderen Eltern austauschen.
Ihr Kind wird so schnell realisieren, dass Ihnen eine gesunde Entwicklung am Herzen liegt. Durch einen starken Zusammenhalt in der Familie als Basis wird Ihre Hartnäckigkeit belohnt werden.
Sind Eltern in der Lage ihr Kind gegen Alkohol, Drogen und Gewalt zu erziehen, so steht dem Familienglück auch in Zukunft kaum etwas im Wege.
Gesunder Lebensweg beginnt bei den Eltern
Erziehen gegen Alkohol - Was ist noch wichtig?
Die folgenden Artikel sollen Eltern helfen, ihr Bewusstsein zu erweitern, ihre eigene Denkweise objektiv zu hinterfragen und schliesslich sich selbst Mut zu machen sowie vor allem eins zu erkennen:
Elterlicher Einfluss steht über Allem!
Ein starker Familienbund hilft, gleichermassen Eltern sowie Kindern Lebensantrieb zu entwickeln, Projekte zu verwirklichen oder auch Schicksale und Enttäuschungen mit Leichtigkeit zu überwinden.
Egal wie stark die ausserfamiliären Einflüsse für Kinder sein mögen, wenn Eltern es schaffen, ihre Familie zu einem Ort des Vertrauens und gegenseitigem Respekt zu machen, ist die Wahrscheinlichkeit nahe Null, dass Kinder fragwürdigen Verführungen, wie Drogen, Alkohol oder Kriminalität verfallen.
Sich auf das Wesentliche beschränken
Radieren Sie Unnötiges aus Ihrem Leben.
Ein starker Familienbund ist eine komplexe Institution die ständig gehegt und gepflegt werden muss.Wenn Sie Ihre Prioritäten kennen und nur diese verfolgen, wird Ihnen einiges leichter fallen. Suchen Sie Ihre Prioritäten indem Sie Ihren durchschnittlichen Tag stichwortartig niederschreiben. Ihnen wird auffallen, dass abgesehen von den absolut notwendigen Abläufen, wie zur Arbeit gehen o. ä. viele Dinge anfallen die Ihnen keinen Spass machen und für SIE nicht wichtig sind - all das ist vergeudete Zeit, weil jegliche Produktivität fehlt.
was wirklich Bedeutung hat.
Viele reden von der sogenannten "To-do-list", die angeblich das Maß aller Dinge ist. Ich sage Ihnen etwas: Viel wichtiger ist die Not-to-do-list!
Niemandem ist alles gleich wichtig (Erfolg, Frieden, Anerkennung, Alleine sein, Geld, Freundschaften, Urlaub ovm.) Machen Sie sich also eine kurze Liste von nur 3 bis 4 Dingen die Ihnen wirklich wichtig sind und löschen Sie alles andere. Denken Sie dabei nicht nur an sich selber, sondern auch an Partner undKinder.
Seine Prioritäten zu finden ist auch ein Selbstfindungsprozess der Ihrer gesamten Familie helfen wird besser zu funktionieren. Stress eliminieren, körperliche sowie geistige Aktivitäten und viel Kultur sind elementar für eine gesunde Erziehung.
Effektive Kommunikation - auch ohne zu sprechen.
Die Macht von seriöser Kommunikation und Körpersprache.
Ein starker Familienbund lebt von andauerndem Gedankenaustausch. Berichten Sie Kindern sowie Partner Ihre Pläne, Visionen und Träumereien. Auch solltenEltern die Grösse haben, ihre Kinder hier und da um Rat zu bitten, z.B. bezüglich der Wohnungsausstattung o. ä.
So erkennen sich Kinder als anerkanntes und kompetentes Familienmitglied. Auch bei politischen oder gesellschaftlichen Themen sind Kids oft viel reifer als Erwachsene glauben.
Achten Sie besonders auf die Körpersprache Ihres Kindes und vergessen Sie nicht Ihre eigene. Enorm wichtig ist Augenkontakt und die gleiche Gesprächsebene, d.h. beugen Sie sich zu Ihrem Kind herunter und gehen Sie nahe heran, besonders bei ernsten Themen. Siewerden staunen, wie schnell Sie so z. B. Lügen oder Heimlichkeiten entdecken werden.
Richtig erziehen - eine Frage der Kommunikation
Ebenso wichtig ist das aktive Zuhören. Es mag vorkommen: Vati kommt von der Arbeit, die Kinder stürzen sich auf ihn und alles, was sie am Tag erlebt haben, sprudelt heraus. Hier sollten Sie statt abgespannt mit halbem Ohr zuzuhören und zu hoffen, es möge möglichst bald Ruhe einkehren, eine Auszeit erbitten. Nach einer kleinen Pause kann es munter weitergehen.
Vielen Eltern wird sogar manchmal langweilig: Wer ehrlich ist, gibt es zu: Ich liebe mein Kind, aber manchmal langweilen mich seine Erzählungen. Das ist ganz normal. Kennt man jemanden in seiner Art und Weise zu sprechen genau, ist uns seine Wortwahl, Tonfall und Gestik vertraut, läuft man schneller Gefahr zu ermüden und abzuschalten.
Beleben Sie das Gespräch: Stellen Sie Zwischenfragen , fordern Sie eine Meinung ein, loben Sie Ihr Kind, wecken Sie seine Fantasie, indem Sie z.B. fragen: "Was hättest du denn gemacht, wenn...?"
Manieren und traditionelle Werte
Hilft sowas besser zu erziehen?
Gesunde Erziehung steht auf wackligen Beinen, wenn der Umgangston nicht stimmt. Hier legen Sie Ihrem Kind Respekt, höflichen Umgang und Anstand praktisch in die Wiege. All diese bewährten Eigenschaftenwerden Ihr Kind sein Leben lang begleiten, wenn es erkennt, dass diese funktionieren.Halten Sie Ihr Wort, entschuldigen Sie sich wenn notwendig und lügen Sie nicht (auch nicht andere Personen belügen, denn Ihr Kind empfängt so die Auffassung, dass man mit Lügen leichter durchs Leben kommt). Seien Sie aufrichtig und ausgeglichen, Extreme schaden der Erziehung und damit der ganzen Familie.
Hier noch einige vitale Benimmregeln auf die Sie nicht verzichten sollten:
- DANKE! Bitte und Entschuldigung Das sind keine belanglosen Floskeln sondern eine Wertschätzung die nicht weh tut.
- Nicht "was?" oder "hä?", sondern "wie bitte?"
- Es sollte auf die Gefühle anderer Menschen achten und diese nicht durch die schonungslose Wahrheit verletzen
- Tischsitten: nicht über Gläser oder Schüsseln greifen und auch das benutzte Besteck nicht auf die Tischdecke legen
- Aufmerksamkeit gegenüber Anderen: alten oder Behinderten Menschen zum Beispiel den Platz anbieten
- Zur Begrüßung von Besucher aufstehen und in die Augen schauen.
- Personen nicht ins Wort fallen
- In der Bahn nicht zwei Sitze benutzt, geschweige denn die Füße auf den Sitz legen
- Man begrüßt einen Menschen mit der rechten, nicht mit der linken Hand
- Im Geschäft sollte man nicht alle Produkte anfassen oder Packungen aufreißen
- Kaugummis gehören in den Mülleimer
- Nicht mit vollem Mund sprechen, die Serviette zum Mund abputzen nutzen und nicht mit dem Besteck spielen
- Keine Schimpfworte verwenden
- Es wird erst gegessen, wenn alle etwas auf dem Teller haben. Nicht die letzte Ration eines Nahrungsmittel auf den eigenen Teller raffen.
- Beim Gähnen, Husten oder Niesen, hat man die Hand vor den Mund zu halten
- Es kann nicht immer seinen Willen durchsetzen und muss Dinge, die es ausgeliehen hat auch wieder zurückgeben
Dies sind die Mindestanforderungen die jedes Kind wissen sollte. Manieren und Anstand werden, so denke ich, in dieser Form nie aussterben und erleichtern das Leben.
Ein Kind mit ausgesprochen ausgeprägten Manieren wird von allen Erwachsenen ungemein geschätzt. Fremde Personen machen hier durchaus berechtigte Rückschlüsse auf einen starken Familienbund.
Ein gewisser Knigge für Kinder richtig angewandt hilft Eltern ihr Kind leichter zu erziehen.
Erziehungsfragen und gesunde Entwicklung
Kinder und Gesundheit - Die Kraft der Familie
Antworten auf Erziehungsfragen
Welchen Weg sollten wir Eltern wählen um unseren Kindern eine gesunde und erfolgreiche Zukunft zu sichern? Welcher Erziehungsstil ist der effektivste? Was sollen wir erlauben und was nicht?All diese Fragen beschäftigen uns beinahe täglich, denn unsere Verantwortung ist ebenso gewaltig wie die Liebe zu unseren Kindern.
Ganz gleich ob Kinder lügen, stehlen, rauchen, trinken oder etwas ausgefressen haben - der beschuldigende Zeigefinger wird zuerst auf uns Eltern gerichtet. Der auf uns lastende Druck scheint also immens zu sein.
Von allen Seiten hagelt es Ratschläge welche meist aus einem Grund nicht umgesetzt werden können: jedes Kind, jede Mutter, jeder Vater und jede Familie ist einzigartig. Kaum jemand kann sich in die so spezielle Situation anderer Eltern hineinversetzen.
Kinder und Gesundheit - elterliche Gelassenheit gibt Sicherheit
Enorm wichtig bei der Erziehung von Kindern ist die eigene Grundeinstellung. Entscheidend ist, dass Eltern ehrlich zu sich selbst sind und 100% hinter dem stehen, was sie tun und sagen. Der Schlüssel für eine gesunde Entwicklung und damit eine erfolgreiche Zukunft für Kind und Familie ist Gelassenheit.
Die Gesundheit unserer Kinder und der gesamten Familie kann geschützt werden. Die meisten Erziehungsfragen werden von ganz allein beantwortet wenn die eigene Grundeinstellung stimmt. Der respektvolle Umgang setzt voraus, dass wir uns als Eltern auch selbst wertschätzen, statt uns nach dem Motto alles Gute für das Kind zu verausgaben. Kindern Orientierung geben heißt auch, dass wir Eltern uns selbst achten. Nur so übertragen wir Sicherheitsgefühl auf unsere Kinder, denn sie spüren: Auf meine Eltern ist Verlass.
Sobald Kinder dieses Gefühl verinnerlicht haben lernen sie auch, wie wichtig Gesundheit, Ehrlichkeit, Respekt und Höflichkeit ist. Die Kraft einer harmonischen Familie ist nahazu grenzenlos. Gesundheitsbewusstsein in Kindern zu schaffen ist durchaus nicht umöglich, denn das aufgebaute Vertrauen bewirkt einen starken Glauben in uns Eltern als Vorbildpersonen.
Gesunde Kinder bedeuten auch eine gesunde Familie
Gerade Alkohol, Drogen und Gewalt stellen Gefahren für die Gesundheit unserer Kinder dar. Auch hier ist es unsere Gelassenheit und Ausgeglichenheit die zum Erfolg führt. Die klare Linie die wir bei diesem Thema gehen hilft Kindern sofort, unsere Ernsthaftigkeit zu erkennen.
Kinder lernen durch einen starken Familienbund auch, sich von selbst vor ungesunden Entscheidungen zu schützen, also aus freien Stücken "Nein" zu Alkohol zu sagen. Kinder zu erziehen bedeutet vor allem mit sich selber im Reinen zu sein und die Angst vor Fehlern abzulegen.
Da Kinder hervorragende Beobachter sind, erkennen sie schnell was uns wirklich wichtig ist und was weniger. Beim Thema Alkohol und Drogen sollten Eltern zu keinen Zugeständnissen bereit sein.
Die Gesundheit unserer Kinder ist Familienangelegenheit. Die gesunde Entwicklung unserer Kids können Eltern beeinflussen.
Jugendliche und Alkohol - Was tun gegen Komasaufen?
Gruppenzwang, fehlende Alternativen, der Wunsch nach Anerkennung unter Gleichaltrigen oder einfach nur Langeweile mögen der Auslöser für den Griff zu Flasche sein.
Mit der Pubertät beginnen für Kinder spannende Jahre, für Eltern bedeutet das aber meist Stress pur. Eine Zeit der Neuorientierung ist angebrochen in der von der einst herrschenden Harmonie kein Funke mehr übrig geblieben ist, stattdessen regieren oftmals Streit und Zank. Provokationen sind an der Tagesordnung, Grenzen werden nicht mehr eingehalten, Tränen fließen.
In dieser Zeit scheinen Jugendliche für so ziemlich alles empfänglich zu sein, nur nicht für elterliche Weisheiten. Für uns Eltern fühlt es sich an, als hätten wir gestern noch Einschlafgeschichten vorgelesen, dem Plüschhasen stets zuerst Gute Nacht sagen müssen und heute finden wir die Antibabypille des Töchterchens gleich neben ihrem proppevollen Schminkköfferchen.
Eltern sollten sich schnell diesem Reifeprozess anpassen und ihr Kind als seriösen Partner betrachten. Oberstes Ziel muss es sein einen engen Familienbund zu schaffen, sodass Kinder von sich aus die Kraft aufbringen, gesunde Entscheidungen zu treffen.
- Kommunizieren Sie mit Ihrem Kind möglichst ernsthaft. Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen Erwachsenen vor sich und bringen Sie ruhig einmal Themen wie Weltpolitik, Umweltfragen oder Religion zur Sprache. Sie werden sehen, dass Ihr Kind kaum überfordert wirkt.
- Übertragen Sie Aufgaben und Verantwortung auf Ihr Kind die es tatsächlich fördern. Verzichten Sie z.B. auf eine Einkaufsliste wenn Sie Ihr Kind in den Supermarkt schicken. Bringen Sie Ihr Kind in Kursen und Vereinen unter in denen es eine ernste Kompetenz innehält.
- Interessieren Sie sich für die Tätigkeiten Ihres Kindes. Werten Sie gemeinsam Erfolg und Misserfolg aus und diskutieren Sie Pläne und Vorhaben Ihres Kindes. Loben Sie Ihr Kind im Erfolgsfall und ermutigen Sie bei kleinen Durchhängern. Kinder haben ein Gespür dafür, ob Eltern an sie glauben. Kennen Sie Freunde und Lehrer Ihres Kindes und tauschen Sie sich oft mit anderen Eltern aus. All diese Umfelder sollten Ihre Einstellung zum Thema Alkohol genau kennen
- Vergessen Sie nicht den Familienspaβ. Unternehmen Sie gemeinsame Ausflüge, Reisen, Sport und Spiele. Denken Sie sich auch Rituale aus die es nur in Ihrer Familie gibt. Enorm wichtig sind auch „2er-Projekte“ zwischen Vater/Sohn/Tochter oder Mutter/Sohn/Tochter. Mir als Mann fällt da der Bau eines Floβes/Baumhauses oder das wieder Herrichten des alten Motorrads. Planen Sie diese Projekte genau durch und feiern Sie am Ende ihr Gelingen.
- Nehmen Sie sich selbst nie zu ernst. Zu Erziehen bedeutet zu Lernen, auch Eltern ist es erlaubt Fehler zu machen.
Erziehen gegen Alkohol ist auch Einstellungsfrage
Eine starke Familie gestützt durch einen festen Zusammenhalt hilft Kindern in ihrer psychologischen Entwicklung und macht sie ressistent gegen Verlockungen wie Komasaufen o. ä.
Buchtipp: www.eltern-gegen-alkohol.de